Sunday, May 9, 2010

vorteile von ipv6 gegenüber ipv4

IPv6 ist aus Netzwerksicht ein neues Internet. In Zukunft erhält der Anwender von seinem Internetprovider nicht nur eine einzige IP-Adresse für das gesamte Netzwerk, sondern ein ganzes Subnetz mit vielen öffentlichen IP-Adressen. Damit wird jedes Endgerät einzeln adressierbar. Bestehende Dienste wie P2P, VPN oder Videokonferenzen werden einfacher und eine Vielzahl neuer Anwendungen möglich. Aber der Einsatz von IPv6 ist nicht nur flexibler, sondern auch eine Notwendigkeit. Denn die IP-Adressen für das bisherige Internetprotokoll IPv4 werden knapp, schon jetzt können Mobilfunkanbieter Privatanwendern keine öffentlichen IPv4-Adressen mehr anbieten

Möbliertes Zimmer / kleine Wohnung in Rotkreuz - Schweiz

gesucht. Ab Mai 20101 für zunächst 3 Monate.

Wednesday, March 10, 2010

Viele Lebensmittel-Discounter wie Aldi, Lidl, Netto und Penny bieten Prepaid-Handys an.

ein interessanter titel, aber völlig sinnloser - inhalt. mehr wie den satz "Viele Lebensmittel-Discounter wie Aldi, Lidl, Netto und Penny bieten Prepaid-Handys an." finden sie in zahlreichen deutschen "Zeitschriften" "online-" Zeittungen und Gazetten. Der Grund für die Inflation von "Viele Lebensmittel-Discounter wie Aldi, Lidl, Netto und Penny bieten Prepaid-Handys an." Artikeln?
Nun der Grund ist DPA.

Viele Lebensmittel-Discounter wie Aldi, Lidl, Netto und Penny bieten Prepaid-Handys an.

ist eine DPA-"Meldung". und diese "Meldung" wird von jedem Online-Ableger jedes Käsblattes gebracht. Jemand, der unter "Viele Lebensmittel-Discounter wie Aldi, Lidl, Netto und Penny bieten Prepaid-Handys an" Inhalte und möglicherweise gar einen Vergleich (hier im Jahr 20101) sucht - der sucht vergebens.

XNA Game Studio 4.0 is coming out really soon

From what is available on blogs led by Microsoft developers, it is clear that XNA Game Studio 4.0 is coming out really soon. What is it about? It still supports development of Windows and Xbox 360 games, but it also introduces development capabilities for Windows Phone. Shawn Hargreaves writes [url="http://blogs.msdn.com/shawnhar/archive/2010/03/09/in-which-hints-become-facts-xna-game-studio-4-0.aspx"]in his blog[/url](short list of new features):

[quote]
* New platform
- Windows Phone 7 Series

* New features
- Integrates with Visual Studio 2010
- Dynamic audio output
- Microphone input
- BasicEffect has four new siblings
- SkinnedEffect
- EnvironmentMapEffect
- DualTextureEffect
- AlphaTestEffect

* Improved portability and usability
- Collapsed graphics caps into just two profile levels: Reach and HiDef
- Many graphics API improvements
- This involves some breaking API changes
- Split Microsoft.Xna.Framework.dll into several assemblies, to make it more obvious which pieces are available on each platform
[/quote]

If you are interested in finding more about XNA 4.0, you might also want to check out Michael Klutcher's [url="http://klucher.com/blog/achievement-unlocked-xna-game-studio-4-0-for-windows-phone/"]blog post[/url].

Saturday, January 16, 2010

Pachtgarten in Wiesbaden gegen Abstand

Pachtgarten in Wiesbaden- Goerdeler-Strasse. Von den Häusern oben links - den Feldweg bis zur nächsten Ecke.

Größere Kartenansicht

Friday, January 15, 2010

Silverlight besticht durch ein flexibles Programmiermodell

(RIAs), faszinierende Multimediaerlebnisse und hochauflösende Videodarstellung sowie leistungsfähige plattformübergreifende .NET-Businessanwendungen im Web, Internet und auf dem Desktop.


Silverlight besticht durch ein flexibles Programmiermodell mit breiter Unterstützung für eine Vielzahl von Programmiersprachen und Frameworks wie AJAX, Visual Basic®, .NET, C#, JavaScript, Python und Ruby – und lässt sich nahtlos in bestehende Webanwendungen und alle gängigen Serverumgebungen integrieren. Silverlight ermöglicht schnelle Vektorgrafiken, Audiointegration sowie kostengünstige Videopräsentation und Videostreaming bis hin zu HD-Video in DVD-Qualität im Web z.B. mit dem standardisierten VC-1-Codec, der beispielsweise auch für Blu-ray verwendet wird.

Die Designtools für Silverlight:

Mit der Expression Professional Subscription sind Ihre Designwerkzeuge immer auf dem neuesten Stand. Das Rundum-Sorglos-Abonnement für Webagenturen und Webentwickler.

News

Silverlight 3 verfügbar

Microsoft hat die finale Version von Silverlight 3 veröffentlicht. Mit der neuen Version des Cross-Browser- und Cross-Plattform-Plugins können Rich-Media-Webauftritte mit Full-HD Smooth Video Streaming sowie Businessanwendungen, die sowohl im Browser wie auch direkt auf dem Desktop laufen, erstellt werden. Zu den Neuerungen gehören unter anderem neue Controls oder IIS Smooth Streaming für IIS 7.0. Zudem gibt es neuartige Funktionen für die Suchmaschinenoptimierung sowie Unterstützung von Screen Readern und anderen Geräten zur Förderung der Barrierefreiheit. Silverlight 3 und die dazugehörigen Entwicklungswerkezeuge findet man auf www.microsoft.de/silverlight.

Entwickler und Webdesigner können im deutschen Silverlight-Developer-Center auf umfangreiche Dokumentationen, Trainingsmaterial, Expertenwissen, Beispielanwendungen und Videos zur Programmierung von Silverlight mit .NET, Ruby, Python und anderen Sprachen zugreifen: http://msdn.microsoft.com/de-de/silverlight

Trainingsangebote zu Microsoft Silverlight speziell für Webentwickler und Designer finden Sie im Bereich Schulungen auf dieser Website.

Umfangreiches Trainingsmaterial, CodeClips, Videos und jegliche Software, die Sie benötigen, um sofort loszulegen (Silverlight SDKs), finden Sie unter http://silverlight.net/getstarted

Weitere Informationen zu Silverlight, Beispiele, Downloads und Trainingsmaterialien finden Sie unter www.microsoft.com/silverlight und unter www.silverlight.net/showcase (teilweise in englischer Sprache).

Silverlight Out of Browser-Funktionen

Raus aus dem Webbrowser und auf den Desktop: Die neuen „Out of Browser-Funktionen“ in Silverlight 3 ermöglichen es, Silverlight 3-Anwendungen direkt auf den Windows-PC oder Mac herunter zu laden, inkl. Integration ins Startmenü oder den Programme-Ordner – ohne dass der Anwender dafür eine zusätzliche Runtime herunter laden muss. Silverlightanwendungen können außerdem erkennen ob eine aktive Webanbindung besteht und sich entsprechend verhalten.

Raus aus dem Browser… Mit Silverlight 3 können Anwender ihre Lieblings-Webanwendungen jederzeit nutzen, unabhängig davon ob der Rechner mit dem Internet verbunden ist.

…und auf den Desktop: Integration ins Startmenü, den Desktop, die Schnellstartleiste oder das Dock erlauben 1-Klick-Zugriff auf Silverlightanwendungen.
Sicherheit durch Sandboxing Basierend auf den bewährten Sicherheitsfunktionen des .NET-Frameworks laufen Silverlightanwendungen innerhalb einer sicheren Umgebung (Sandbox). Die Sicherheitseinschränkungen sind vergleichbar mit denen klassischer Online-Webanwendungen, d.h. Sicherheitswarnungen und Installationsaufforderungen entfallen größtenteils.

Simple und einfache Installation. Da Silverlightanwendungen in einem eigenen lokalen Cache abgelegt werden und keine speziellen Administrationsrechte benötigen ist die Installation schnell und einfach. Üblicherweise reicht ein einzelner Mausklick.

Auto-Update. Silverlightanwendungen können beim Start selbständig überprüfen ob eine neue Version verfügbar ist und sich gegebenenfalls aktualisieren.

Automatisches Erkennen einer Internetverbindung. Silverlightanwendungen können erkennen ob eine Internetverbindung besteht und sich entsprechend verhalten, also beispielsweise Daten zwischenspeichern und bei der nächsten Verbindung übertragen.

Silverlight und Daten

Erweiterte Funktionen zur Verarbeitung von Daten. Anbindung an komplexe Daten und die Verarbeitung derselben wird mit Silverlight 3 deutlich einfacher.


Element-to-Element-Binding: Interfacedesigner verwenden häufig Binding zweiter Interfaceeigenschaften um intuitive Benutzeroberflächen zu schaffen. Silverlight 3 erlaubt jetzt das Anbinden von Eigenschaften an CLR-Objekte und andere Interfaceelemente via XAML. Dadurch lassen sich sehr einfach Funktionen realisieren wie beispielsweise ein dynamischer Schieberegler zur Lautstärkenkontrolle eines Media Players.

Data Forms: Das Data-Forms-Control bietet umfangreiche Unterstützung für Funktionen wie Feldlayout, Validierung, Aktualisierung und Paging von Daten.

Neue Funktionen zur Validierung von Daten erkennen automatisch falsche Eingaben und warnen den Anwender mittels integrierter Überprüfungs-Controls.

Unterstützung für Business Objects sowohl auf dem Client wie auf dem Server mit n-Tier Datenunterstützung ermöglichen komfortables Laden, Sortieren, Filtern und Paging von Daten, sowie deren Bearbeitung. Inklusive einem neuen integrierten CollectionView zur Ausführung komplexer Operationen mit Serverdaten. Die neunen .NET RIA Services (Preview/CTP) unterstützen dieses Feature serverseitig.

Silverlight Neue Funktionen für ausgewachsene Rich-Internet Anwendungen auf Basis von .NET

Neue Funktionen für ausgewachsene Rich-Internet Anwendungen auf Basis von .NET


Über 60 Controls (inkl. Sourcecode). Silverlight 3 kommt „Out-of-the-Box“ mit über 60 professionellen Controls – alle komplett „Skinning“-fähig und individuell modifizierbar, darunter Charting-Controls, neue Layout-Container (z.B. Dock und Viewbox), Listboxen mit Mehrfachauswahl, Dateisystemdialoge, sowie Datagrid, TreeView, AutoComplete und erweiterte Unterstützung für mehrseitige Anwendungen mit Navigationsfunktionen. Mitgeliefert werden außerdem neun professionelle Themes und der Sourcecode, so dass Entwickler und Designer diese nach Belieben anpassen können.

Themes und Skinning. In Silverlight 3 können Entwickler ihre Anwendungen einfach mit Themes versehen indem sie Stile verwenden, die zur Laufzeit ausgetauscht werden können. Themes/Stile können wie CSS voneinander abgeleitet werden.

Enhanced Control Skinning. Hinter dem Begriff Enhanced Control Skinning verbirgt sich die Möglichkeit Controls (Steuerelemente) außerhalb von Anwendungen zu halten; dadurch wird es einfacher, individuelle Stile und Controlsets über verschiedene Anwendungen hinweg einzusetzen.

Silverlight Effekte

Individuelle Pixelshader-Effekte. Bereits integriert sind Softwareeffekte wie beispielsweise Blur (Weichzeichner) oder Schlagschatten; Designer und Entwickler können zusätzlich eigene Effekte schreiben. Effekte können auf beliebige grafische Objekte angewandt werden, beispielsweise um dynamisch verschiedene Zustände von Buttons zu visualisieren.


Hohe Performancegewinne durch Bitmap-Caching. Silverlight 3 ermöglicht deutliche Performancegewinne bei der Grafikdarstellung von Vektorobjekten, Text und Controls. Direkter Zugriff auf einzelne Pixel dank neuer Bitmap API. Mit den neuen Pixel-Funktionen in Silverlight 3 können Entwickler Bitmaps direkt bearbeiten, das ermöglicht beispielsweise Fotobearbeitungsfunktionen wie „Rote Augen entfernen“ und ermöglicht Bildbearbeitung von gescannten Bildern und individuelle Spezialeffekte für Bitmaps.

Neue Animationseffekte. Neben neuen integrierten Effekten wie Spring und Bounce, mit deren Hilfe Animationen natürlicher gestaltet werden können, können Entwickler jetzt auch ihre eigenen mathematischen Funktionen zur Beschreibung von Animationen entwerfen.

Erweitertes Deep Zoom erlaubt Anwendern eine flüssige Navigation durch große Bildkollektionen mittels Zoom.

Verbessertes Textrendering und Schriftintegration. Silverlight 3 ermöglicht deutlich effizienteres Textrendering und flüssige Textanimationen. Silverlightanwendungen können außerdem auf lokale Schriften zugreifen, das beschleunigt u.a. die Ladezeiten.

Datenaustausch zwischen zwei Silverlightanwendungen in der selben Webseite : beispielsweise wenn eine Werbeanzeige in einer Website mit einem Skyscraper-Banner kommuniziert.

Erweiterte Funktionen im Bereich Barrierefreiheit. Silverlight 3 ist das erste Browser-Plug-In welches Personen mit eingeschränktem Sehvermögen durch vollen Zugriff auf alle Systemfarben erlaubt, besser lesbare Farbpaletten und Kontrasteinstellungen zu verwenden und dadurch die Lesbarkeit zu verbessern.

Deep Linking ermöglicht es, Browser-Lesezeichen (Bookmarks) direkt auf Unterseiten innerhalb von Silverlight-Anwendungen zu setzen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO). Mit Silverlight 3 sind die typischen SEO-Herausforderungen klassischer Rich Internet Applications gelöst. Durch serverbasierte Business Objects in Kombination mit ASP.NET Controls und Site Maps lassen sich datenbankbasierte Inhalte automatisch in HTML widerspiegeln, welches problemlos von Suchmaschinen indiziert wird.

Silverlight 3 - Neue Funktionen für Rich-Media Websites und Rich-Interenet Anwendungen

Silverlight 3 - Neue Funktionen für Rich-Media Websites und Rich-Interenet Anwendungen

Umfangreiche neue Video und Designfunktionen für noch faszinierendere Rich-Media Websites.
Live- und On-Demand True HD Smooth Streaming (bis 1080p) für stets flüssige Darstellung, die Smooth Streaming-Dienste der IIS Media Services erkennen dynamisch die beste Bandbreite und schalten automatisch und nahtlos zwischen verschiedenen Qualitätsstufen um, um jederzeit die beste Qualität entsprechend der aktuellen Verbindungsqualität und CPU-Leistung zu bieten. Zusätzlich wird das Springen an eine beliebige Stelle im Video ohne Wartezeiten für Prebuffering realisiert.

Smooth Streaming erleben

Echte HD-Widergabe – ruckelfrei in Fullscreen Die neue Hardwarebeschleunigung in Silverlight 3 ermöglicht ruckelfreie Widergabe von HD-Videos.
Vielfalt und Sicherheit bei der Video- und Audiowidergabe. Mit integrierter Unterstützung für H.264/Advanced Audio Coding (AAC), Live- und OnDemand Smooth Streaming, Full HD-Widergabe (720p, H.264) bzw. (1080p, VC-1) und erweiterbaren Encoderfunktionen bietet Silverlight konkurrenzlose Vielfalt und Qualität bei der ruckelfreien Widergabe von hochauflösenden Videos.

Einzigartige Formatvielfalt für größtmögliche Reichweite. Zusätzlich zur bestehenden Unterstützung für VC-1/WMA verfügt Silverlight 3 auch über integrierte Unterstützung für MPEG-4-basiertes H.264/AAC-Material.
Zukunftssichere Erweiterbarkeit: Offen für zukünftige Codecs! Dank der neuen erweiterbaren RAW AV Pipeline kann Silverlight eine große Vielfalt an zusätzlichen Videocodecs nutzen. Audio und Video können außerhalb der Silverlight-Runtime decodiert und direkt in Silverlight abgespielt werden.

Silverlight 4 Beta

Silverlight 4 Beta
Am 19. November 2009 wurde Microsoft Silverlight 4 Beta auf der PDC vorgestellt. Zu den Neuerungen gehört ein Drucksystem, das eine virtuelle Druckvorschau bietet. Neu sind außerdem die WCF RIA Services (Windows Communication Foundation), die Netzwerkfunktionen beinhalten, um mehrschichtige Anwendungen zu erstellen. Eine Unterstützung für Webcams und Mikrofone und damit die lokale Aufzeichnung von Audio und Video wurde ebenfalls integriert. Silverlight 4 soll um den Faktor 3 schneller sein als der Vorgänger.

Thursday, January 14, 2010

Business-Projektoren mit 20.000 Stunden Lampenlebensdauer von Casio

Casio Computer Co., Ltd., veröffentlichte heute am 07.01.2010 die erfolgreiche Entwicklung einer kombinierten Laser & LED Hybrid-Lichtquelle für die nächste Generation von Projektoren mit dem Konzept "Clear and Green". Ebenso wurde der Produktstart des "Green Slim"-Projektors angekündigt, der mit dieser neuen Laser & LED Hybrid-Lichtquelle ausgestattet und somit der erste* quecksilberfreie Projektor der Welt mit dieser hohen Lichtleistung ist.
*Im Vergleich zu herkömmlichen Datenprojektoren mit 2.000 ANSI-Lumen oder mehr; Stand 7. Januar 2010, laut einer Untersuchung von Casio.

Aktuell werden Projektoren mit mehr als 2.000 ANSI-Lumen mit Quecksilberdampflampen betrieben. Quecksilberfreie LEDs und Laser sind vielversprechende schadstoffarme, alternative Lichtquellen für die nächste Projektorengeneration. Zurzeit erzeugen LED- oder Laser-Projektoren jedoch noch kein sehr helles grünes Licht. Beide Technologien werden dadurch momentan lediglich für kleinere Projektoren mit geringerer Lichtleistung verwendet.
Die erfolgreich durch CASIO entwickelte neue Halbleiter-Lichtquellen-Technologie kombiniert das Rot einer roten LED mit einem Blau eines blauen Lasers sowie einem Grün, das durch die Konvertierung des blauen Lasers durch Phosphor in Grün umgewandelt wird. Diese Lichttechnologie erreicht eine Leistung von über 2.000 ANSI-Lumen durch den sicheren Einsatz einer Phosphoreinheit, welche die Wellenlängen und Phasen des blauen Lasers mit Hilfe eines DLP®-Systems modifiziert.

Der mit dieser Laser & LED Hybrid-Lichtquelle ausgestattete Green Slim-Projektor, ist der weltweit erste der nächsten Projektorengeneration, der ohne die Verwendung von Quecksilberdampflampen eine Lichtleistung von 2.000 bis 3.000 ANSI-Lumen erreicht.

Der A4-große Projektor ist 43 mm hoch, wiegt 2,3 kg und erzeugt brillante Farben für noch eindrucksvollere Präsentationen.

Der benutzerfreundliche Green Slim bietet ein erweitertes Funktionsspektrum: Der Projektor ist in 8 Sekunden betriebsbereit, lässt sich ohne Verzögerung ausschalten, und seine Lichtquelle hat eine Lebensdauer von 20.000 Stunden.

Das Line-up verfügt über WXGA-Modelle mit einer tatsächlichen Auflösung von 1.280 x 800 sowie über Modelle mit USB-Schnittstelle für Präsentationen ohne PC, darüber hinaus ist eine drahtlose Kommunikation mit dem PC möglich.

Die Laser & LED Hybrid-Lichtquelle leitet eine Veränderung in der Projektorbranche ein und erweitert somit die Möglichkeiten visueller Kommunikation.

Sunday, January 3, 2010

Silverlight-Seminar

 Silverlight ist in besonderem Maße für die Umsetzung von Rich Internet Applications geeignet. Hierbei lassen sich wesentliche Funktionsbereiche, die bisher ausschließlich Desktopanwendungen vorbehalten waren, für die Nutzung innerhalb des Browsers umsetzen. Gleichzeitig eröffnet Silverlight die Möglichkeit, multimediale Inhalte, wie z.B. Audio- und Videostreaming, nahtlos in die Browser zu integrieren. Das vorliegende Buch behandelt in kompakter Form alle Grundlagen, die zum Einstieg in die SilverlightProgrammierung notwendig sind. Die einzelnen Themengebiete werden durch einfache und voneinander unabhängige Beispiele unterstützt.
http://silverlight-schulung.softwareacademy.de/

Friday, January 1, 2010

Eine Suchseite für IT-Informationen

http://www.bizzbase.info/
finden Sie zum Beispiel Links für COBOL-Schulungen
Kurzbeschreibung




Sie erfahren die Wesensunterschiede der Programmiersprachen C und COBOL. Sie werden weniger Programmierfehler machen, die für Programmierer, die von COBOL auf C wechseln, typisch sind. Sie wissen, welche Schwachstellen beim gleichzeitigen Einsatzes von C und COBOL existieren und wie Sie mit diesen umgehen können. Sie kennen die Begriffe der objektorientierten Programmierung und was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Sie haben verstanden, welche enormen Unterschiede zwischen einem Windows-Programm und einem Mainframe-Programm bestehen.



Inhalt



Sprachen-Konzepte

Von C und von COBOL wird jeweils behauptet, für die Programmierung portabler Programme gut geeignet zu sein. Dieses Ziel wird mit unterschiedlichen Mitteln angestrebt. Lernen Sie die Unterschiede kennen:

Pre-Compiler

Deklarationen und Typ-Überprüfungen

Parameterübergabe beim Funktionsaufruf

Stärken und Schwächen von C und von COBOL

Die Sprache C

Der Sprachumfang von C ist um ein vielfaches kleiner als der von COBOL. Daraus ergibt sich, daß gleiche Funktionalitäten auf andere Weise erzielt werden. Bei der Erklärung der Sprache wird immer die Parallele zu COBOL gezogen. Auf abweichendes Verhalten gleicher Sprachelemente wird deutlich hingewiesen.

Logische Operatoren

Datentypen und Deklarationen

Gültigkeitsbereich von Variablen

Kontrollstukturen

Rechnen mit ganzen Zahlen

Funktionen und Funktionsaufrufe

Datenübergabe zwischen C und COBOL

Nicht alles, was C und COBOL können, sollte benutzt werden, wenn Daten von der einen Sprachwelt in die andere Sprachwelt übergeben werden sollen. Es besteht wenig Portabilität zwischen zwei in sich portablen Programmiersprachen. Sie erhalten Lösungsvorschläge für den Datenaustausch. Dabei gehen die Lösungsvorschläge sehr wohl davon aus, daß Sie bestehende Copy-Strecken haben, die Sie nicht verändern können, da diese auch in Altsystemen verwendet werden.

Datentyp-Konvertierungen

Call-Conventions

Praktische Beispiele

Die praktischen Beispiele werden unter Windows vorgeführt, und zwar:

Typische C-Programme

Aufruf einer C-DLL und einer COBOL-DLL